|
Seelentropfen
|
|
2009/11/11(Wed)
|
|
Dazumal schrieb ich viel und oft.
das sind sachen die ich zu dieser Jahreszeit geschrieben habe, von einem Jahr. Man kann gar nicht ales verstehen trotzdem tu ich alles hier rein. [ Als der Teufel dich mir gab. Wusste ich nicht das du ein Geschenk des Teufels warst. Nun weiss ich's und ich bereue es nicht dich genommen zu haben] [ Die Hölle brennt in Jedem von uns. Nur wir zeigen es nicht ] [ Wir brennen in der Hölle unserer Erfahrungen. Weil sie uns zu dem gemacht haben was wir sind ] [ Egal wer du bist, egal was du bist. Du hast ein Herz und dieses Herz kann ein Mensch auf dieser Welt zerstören ] [ Liebe lässt Gläser bersten, lässt Leben auslöschen doch kann es einen Heilen. Zusammenwachsen lassen und vor allem glücklich machen ] [ Wir suchen alle unseren Zwilling. Weil wir alle Angst haben von der Einsamkeit ] [ Ich wünsche mir eine Welt ohne dich damit ich dich nicht vermissen kann Weil ich nicht ohne dich kann aber vor allem nicht mit dir . ] [ Fotographie ist ein Ausdruck von einem Gefühl - Es ist der Ausdruck vom Leben ] [ Die Klingen reissen durch die Haut durch die Adern durch das Leben bis zum Tode und dort reissen sie dich fort] [ Als ich mich dir hingab spürte ich nur den Frieden und als ich mich zusammen nahm um dich gehen zu lassen spürte ich das was du mir genommen hast : den selsbtHass ] [ [ Es begann im Frühling folgte im der Sommer und endete im Herbst ] ] Danke für diesen Frühling. Du warst meine Sonne die mich zum blühen brachte. Du warst der Frost der mir gezeigt hat dass ich kämpfen muss. Du warst der Herbst welcher mir zeigt das alles endet. Und ich war der Schnee der uns tötete. Verzeih mir mein Egoismus Ich bitte dich. [ Egal wie klein es ist, solange es schlägt und das Blut fliessen lässt, ist es ein Herz dass fühlt ] [ Without you I can't breath ] [ Schwarze Tinte überfliesst meine Hand. ] [ Schrei bis dein Hals blutet. Und dein Herz aus Glück weint ] [ Schwarze Finger zieren meinen Körper, das Blut aus ihnen fliesse. Mein Seelenfrieden daraus ergiesse ] [ Schwarze Tinte überfliesst meine Hand. Deren Nägel Blutrot gestrichen sich in mein Fleisch krallen. Um den Teufel aus mir zu treiben ] [ Wartet bis das Männchen leuchten grün um dann zu weinen aus freude und um zu schreien aus Schmerz weil es die Träume zerbersten liess. Denen ich mir hingab als du nicht da warst ] [ Als du bei mir warst glaubte ich du seist mein, als du fort gingst dacht ich du wärst deins, als du wieder kammst dachte ich du lügst zerschmetterte dich in tausend Stücke um meinem Hass eine Form zu geben um den Teufel die Hand zu geben und um zu schreien. Zu weinen und um verzeiung zu bitten. Welche du nicht angenommen hast weil du, wie ich erwarte, nicht auf mich gewartet hast ] [ Ich werde gehasst, für das wo ich an mir selbst lieben gelernt habe ] [ This is ain't a scene it's the god damn reality ] [ Kralle dich fest an das Was du glaubst dass das Beste ist, für dich ] [ Das Ufer ist so weit entfernt wie wir es sehen ] [ Blut ist nicht nur rot und flüssig, es ist unsichtbar und mischt sich mit all den Wörtern die du aussprichst und entgegen nimmst. Es ist die Sprache ] [ Solange ich atme, solange ich die Luft in meine Lunge einziehe den Wind in den Haaren spüre und deine Stimme in meinen Gedanken hallt. Bis in die ewigkeit bleib ich (b) dein (/b) ] [ Ein Herz hat zwei Klappen, damit die kalte leere Seite ausgefüllt werden kann, mit der süssen Liebe eines anderen Menschen welche ein ganzen Körper wieder in Bewegung bringen kann. ] Ich bin [kein] Egoist Aber ich will dich mit niemanden [teilen] Du bist einer unter [tausenden] und trotzdem, find ich [dich] immer Egal wie [schön] die anderen sind für mich bist[nur du]schön Wie weit weg du auch bist ich spür dich Ich kann [nicht] ohne dich ohne dich gibt es einfach kein mich // und das ist irgendwie heut noch so // [ Wenn ich wollte, wär ich bessere kommerzielle Scheisse als ihr ] [ Die Wahrheit unseres süsslichen Blutes wird verfälscht durch die bitter schmeckende Verzweiflung gegen die man ankämpfen muss ] [ Ich kriege keine Luft, meine Lunge droht zu platzen, zu zerschmettern in tausend Stücke um nacher von dir zusammen geflickt zu werden mit Nadel und Faden ] [ Sperre dein Herz ein in den schwarzen Käfig sperre es ein bis es sich gegen die eisigen Stangen wirft der metalische Klang der einsamkeit dich erfüllt ] [ Warum, ja warum bekam ich deine süssliche, volle Liebe geschenkt welche mich erfüllte mit einem Glück das in Worten nicht zu fassen war. Gab mein Körper deinem entgegen, schwang mit in der heissen Extase, weinte aus Glück an diesen Abend. Doch als ich am Morgen mich an deinem warmen, süsslich duftenden Körper schmiegen wollte wusste ich warum du mich geliebt hattest ] [ Klingen schneiden, Klingen reissen, Klingen töten, Klingen heilen ] [ Kämpfe um das was du willst ] [ Leise kratzt die schwarze Federspitze über das gelbliche Papier, die Ritzen fühlen sich mit schwarzer Tinte. Deiner Seele ausdruck verliehen, deinen Träumen Formen, deinem Herz erleichterung ] [ Die Seele flimmert in tausend Farben in tausend Schichten, doch wenn man sie einsperrt wird sie zum kalten Nichts ] [ Steh auf, zieh deine Beine an, strecke deine Arme aus, greife nach dem Ast, zieh dich hoch, lass dich nicht fallen. ] [ Fällst du, strecke deine eigenen Schwingen aus, flatter mit ihnen wie ein kleiner Vogel. Um dann belohnt zu werden mit dem Flug ] [ Hilf nicht dem der aufstehen will. Hilf nicht dem welcher dich nicht sehen will. Hilf dem nicht der ohne seine eigenen Beinen gar nicht aufstehen will. Hilf mir nicht ] [ Hasse mich für die Ewigkeit. Denn dann bin ich für immer in deinem Herzen ] [ Ramme du mir das Messer in die Brust, damit ich sterben kann wenn ich glücklich bin ] [ Egal wo ihr seit, egal wer ihr seit, egal wie nah ihr mir steht. Ich bin trotzdem alleine ] [ Wir sterben alle alleine ] [ Du bist Alles ] [ Schwarze Haare, rote Lippen, weisse Haut. Deine Schönheit verblässt in der Sonne, verblässt ohne Farbe, verblässt ohne den Mond ] ¨ [ Auf irgendeine Art und Weise bleiben uns gleichgesinnte immer in erinnerung. ] [ Die Wurzeln jeder Seele ist unsere Heimat zu der wir immer wieder kehren ] [ Fliege empor mit deinen glasigen Schwingen, lasse deine sanften Tränen vom küheln Winde verwischen. Lass deine nassen Haare zu kräftigen Eiszapfen erstarren, schliesse deine hellen Augen, schliesse deine vollen Lippen schliesse dein Herz, um vom Eise ergriffen zu werden ] [ Verzeiehen ist nicht eine Tat, es ist ein Gefühl ] [ Teufelskrallen reissen uns auf ] [ Man lässt das kalte kühle Schwarz über die Fingerspitzel gleiten lassen.. für sich selbst nicht für einen anderen in dieser Welt. Ansonsten ist das getrocknete Schwarz nichts Wert. ] [ Liebe? Was war liebe nochmal..? War Liebe das was mich dazu brachte mich aufzuschneiden wie ein Tier auf des Schlachters Pult? ] [ Ich habe gekämpft, damit ich das habe was ich besitze] [ Du kennst kein Schwarz oder Weiss, du kennst nur Grau ] [ There's nothing inside ] [~Angst~] Kennt ihr das? Ihr zittert aus Angst. Klammert euch an euch selbst. Ihr könnt euch niergends festhallten. Ihr könnt nicht sagen ob es gelingt, ob es failt. Das einzige was man tun kann ist ins Feuer zu springen sich selbst zu riskieren mit Hoffnung und Glaube Ich kann warscheinlich nichts dagegen tun nur klammern und schreien keifen und kratzen Grinsen und das eigene Blut vergiessen so tun als wäre nichts der Trottel merkt trotzdem nichts [ ~Blind~ ] u hattest den Moment Ich gab dir die Chancen tausende der letze aus Angst Trotzdem merkst du nichts weil deine Augen nicht auf mich gerichtet sind sondern nur auf dich ich schreie so laut wie ich nur kann doch eine Gläserndewand trennt uns du drehst dich um ich denke du siehst mich aber du lächelst dich im Spiegel nur selber an ich schlage gegen die Scheibe schreie und weine du lächelst weiter blind Du Idiot Du dumme Nuss Du Arsch Du Wix** ich liebe dich [ ~Explodieren~ ] Ich spüre den Druck was meine Haut aufreisst meine Muskeln frisst meine Stimmbänder bärsten lässt der Druck dir zu sagen wie ich fühle Ich öffne meinen Mund spanne meine Stimmbänder an spüre ein kleinen laut und dann AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH Die Scheibe zereisst du stehst mit geweiteten Augen da lächelst mich an ich lächle zurück und spüre das Blut meine Lippen überfliessen meine Augen meine Hände mein Herz Was klares rollt herunter fängt sich an meinem Kinne ich verziehe mein Gesicht doch nicht aus Leid sondern aus der Tatsache deiner Feigheit Ich habe wen in dir gesehen der du nicht bist und niemals warst Nicht du warst blind sondern ich und diese Tatsache trifft mich schmerzlich hart weil du mein Engel bist ich der Teufel der dich verführte das seit klein auf und immer mehr wollte und so ist es nunmal so schreibt es das Buch welches das Datum 1994 prägt für die schmerzhafte Ewigkeit [ ~Verlieren~ ] Es ist doch egal was ich tu wie ich mich bemüh schlussendlich endet es doch nur so wie immer man verliert alles man merkt wie man sich selbst auflöst wie alles wichtige unwichtig wird wie ein Herz unbrauchbar wird wie Gefühle nur stören wie Freunde zur plage werden wie jede Frage deine Nerven zereisst Es ist so nervig zu spüren das man alles verliert aber leider ist es die Realität [ ~Too Late~ ] Es wird immer deutlicher der Nebel zieht ab die Outlines werden gezogen man sieht das Ergebnis Jahre langer Arbeit für die ich uns hasse Damals war ich noch dein ein und alles deine Vertrauensperson dein zweites Stück Nun bin ich nichts ein kleiner Schatten deiner selbst gezüchtet aus deinem Grinsen aus deinem tiefsten heucheln daraus enstanden ist tiefster hass gepaart mit solcher Anziehungskraft dass man wahnsinnig wird Es kränkt nicht nur es schmerzt unendlich man fühlt nichts mehr nur ein Echo von dir und das Bild eines grinsenes Prinzen der meine Hand sanft nimmt mir zusieht wie meine Hoffnunf wieder blüht um dann ein 1994 einzuritzen mich dann loslässt wie du dich darüber erfreust an meinem Leid an meinem Blut verschmirten Gesicht ich schaue hinterher wie du im Nebel verschwindest und da wurde mir klar während das Blut mein Körper überfloss und meine Hand brannte dass ich zu lange gewartet hatte und gleichzeitig nochmal warten müsse bis der Nebel wieder abzieht bis die Seele vor dem Körper steht bis du deine idiotie verworfen hast bis du sagt " egal was die anderen sagen" doch in meinem tiefsten inneren weiss ich das dieser Nebel niemals abziehen wird weil du einfach eine Memme bist [ ~Holz~ ] Wir sind nicht alle aus dem gleichem Holz Wir sind alle anders hart oder schwach breit oder dünn gross oder klein resistent oder verletzlich respektvoll oder kümmerlich eben anders Und unser Holz bleibt gleich wir verändern uns durch unsere Erfahrung die uns prägten Aber unser Holz bleibt gleich die Wurzeln bleiben tief verankert in unseren Seelen bis wir sterben bleiben wir auf irgend-eine-Art gleich Weil das Holz aus dem wir gemacht wurden nur geschnitzt und geschliefen wird aber ihre Eigenschaften bleiben gleich Versuche nicht einen Menschen zu ändern denn du schleifst ihn nur doch dann wenn er merkt er kann wird er wieder er selbst sein und du hast für nichts gearbeitet Das ist die traurige Wahrheit Ich habe dich weggestossen, ich habe dich gehasst. es tut mir leid irgendwo hin muss ich mit den scheiss gedanken mexx werd ich von x.tausend leuten gestalker ich hab nur das hier Ich verzweifle, ich weine. Ich weiss nicht wohin mit mir selbst wohnin mit meinem Herz mit meinem Schmerz Ich habe, den Fehler begannen, ich habe zurück geschaut. ich bin selbst Schuld. ich habe den hinter gelassenen Schatten, eine Form gegeben. Am 24. Dezember war er in voller Form mein Herz blühte. Ich habe die Fehler begannen, dass ich ihn zuliess. zuliess das er mich packte, von hinten. mich fressen lass seelisch zerstückelte mich dem noch hingab. letze woche hasste ich ihn und heute hasse ich ihn noch mehr. Doch jeder funken Hass bringt mich dazu ihn noch mehr zu lieben. Ihr habe keine Ahnung wie es ist. Eine solche Liebe zu empfinden, für einen Menschen, der es nicht verdient hat der mich fertig macht der mich zum weinen bringt dem ich schonmal weg geschmissen habe Und.. ich rede mit ihm die Szenen wiederholen sich so eine Anziehungskraft ist nicht mehr normal und ich kann einfach nicht nein sagen aber ich will nicht ich will nicht wieder leiden wegen einen Menschen wie ihn ich bin schon so sehr geworden wie er ich will nicht noch mehr will nicht mit ihm reden nicht wieder alles von vorne anfangen warum können sachen nicht begraben bleiben wie sie sollen? Warum liebe ich einen Menschen so sehr? warum liebt er mich so sehr? Warum will ich nur ihn und NUR ihn? Warum kann ich nur für ihn fühlen? Warum kann er nicht bei mir sein? Warum kann er nicht mein Nachbar sein? Warum muss es Berlin sein? Ich weiss es nicht, ich werde es niemals wissen. Danke fürs Lesen, falls ihr es liesst. [ Ich trauere um meiner selbst, denn das ich das ich mal kannte ist verschwunden in der Nacht ] [ Meine Blicke in die Ferne gerichtet, wie seit langem nicht. Noch nie so konzentriert blätterte ich im Buch meiner Gedanken - in der Hoffnung auf eine Antwort: Eine Antwort auf ..... ] Die Illusion ist erschienen und ich hoffe sie wird zur realität. Ich lasse mich zu einer Puppe machen, ausnahmsweise, aus neugier, aus zuneigung, warum auch immer. Ich drück dir meine Fäden in die Hand und nun zieh, zupf und reisse an mir - solange du kannst. |
|
Kommentare: |
|
Kommentar hinterlassen |
|
|
|
|
|
Trackbacks: |
|
Trackbacks URL
→http://regenbogenklinge.blog126.fc2.com/tb.php/80-979f5f6f |
|
| メイン |
|
